Umwelt-Tipps
Auf der Eingangsseite zu Natur und Umwelt geben wir Ihnen jeweils aktuelle Tipps zum Schutz unserer Umwelt. An dieser Stelle haben wir die Umwelt-Tipps für Sie archiviert.
Mit einem "click" kommen Sie hier zu den Umwelt-Tipps (in alphabetischer Reihenfolge):
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Stichwort |
Unser Umwelt-Tipp |
Tipp Nr. |
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Adventszeit - die Zeit der festlichen Kaffeetafeln und üppigen Weihnachtsfeiern beginnt. Glücklich, wer da eine Spülmaschine besitzt. |
2006-12 |
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Recyclingpapiere weisen deutlich gringere Umweltbelastungen bei der Herstellung und Verarbeitung auf als Papiere aus Frischfasern.
Fair gehandelte Produkte erhalten Sie beispielsweise in den Weltläden, hier in Bad Dürrheim bei (>> click zu:) "Karibuni" in der Kurparkpassage. |
2007-01 |
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Klimaschutz ist DAS aktuelle Umweltthema. Der weltweite Energieverbrauch und die damit verbundenen hohen Emissionen von Treibhausgasen ist eine wichtige Ursache. Gegensteuern kann jeder ohne Verlust an Lebensqualität. Bessere Ausnutzung der eingesetzten Energien ("Effizienzsteigerung") und die Nutzung Erneuerbarter Energien sind überall machbar. Den Link zum BINE-Informationsdienst finden Sie hier: => Förderübersicht |
2007-04 |
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Gesundheitsgefahren durch Ambrosia-Pflanzen |
Neben dem Riesenbärenklau ist eine weitere neu eingebürgerte Pflanzenart in die Schlagzeilen geraten. Umweltministerin Tanja Gönner und Sozialministerin Monika Stolz haben im April 2007 vor einer Ansiedlung und weiteren Verbreitung der ursprünglich aus Nordamerika eingeschleppten 'Ambrosia-Pflanze' gewarnt. Ein neu vom Umweltministerium und vom Ministerium für Arbeit und Soziales herausgegebenes Faltblatt gibt umfassende Informationen rund um die Ambrosia-Pflanze und zeigt mögliche gesundheitliche Belastungen sowie wirksame Abwehrmaßnahmen auf. An die Bevölkerung appellierten Gönner und Stolz, dabei mitzuhelfen die Ansiedlung der Pflanze einzudämmen. Aufgefundene Pflanzen sollten mit der Wurzel ausgerissen und über die Restmülltonne und nicht über den Kompost oder Biomüll entsorgt werden. Das Faltblatt kann im Internet als pdf-Datei heruntergeladen werden:
Fotos der Pflanze in verschiedenen Entwicklungsstadien mit weiteren Hinweisen im Internet unter: www.ambrosiainfo.de |
2007-06 |
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Reisezeit ist Andenkenzeit. Doch Vorsicht: Nicht alles was auf Märkten, in Andenkenläden und Basaren angeboten wird ist zu empfehlen. Viele Andenken hinterlassen schmerzhafte Lücken im Artenbestand der Reiseländer! |
2007-07 |
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In den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energie werden elektrische Wärmepumpen, die beispielsweise Geothermie oder andere Formen der Umweltwärme nutzbar machen, nicht gefördert. Erdwärmegestützte elektrische Wärmepumpen können als theoretisch erreichbaren Bestwert bis zu 35 % weniger Treibhausgase ausstoßen, als Gas-Brennwertheizungen. In der Praxis ist dieser theoretische Bestwert oft nicht erreicht. Damit ist die Klima- und Umweltwirkung nicht groß genug, um eine Förderung nach dem Martanreizprogramm des Bundes zu begründen. Ein aktuelles Positionspapier des Umweltbundesamtes informiert über Hintergründe, Energiebilanz und Bewertung elektrischer Wärmepumpen. Das Positionspapier kann als pdf-Datei hier aufgerufen werden: Positionspapier Wärmepumpen |
2008-03 |
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Die LUBW - Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg - aktualisiert ab 1. Mai stündlich zwischen 12.00 Uhr und 21.00 Uhr die Ozonmesswerte im Land. Dies teilt das Umweltministerium in Stuttgart mit. "Wir wollen damit sicherstellen, dass sich vor allem ozonempflindliche Menschen über die jeweils aktuelle Situation informieren und entsprechende Vorkehrungen treffen können", so Umweltministerin Tanja Gönner. |
2008-05 |
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Wespen - weitgehend unbekannt und zu Unrecht in Verruf geraten |
Wespen - kaum eine andere Tiergruppe der heimischen Fauna ist durch Vorurteile und biologisches Halbwissen stärker belastet. Verbreiten die fragilen Kerbtiere doch pünktlich zum Hochsommer immer wieder Angst und Schrecken. Ihre angeblich große Aggressivität und die Fähigkeit einiger Arten, schmerzhaft stechen zu können haben diese Insektengruppe zu Unrecht in Verruf geraten lassen. Schlechter Ruf... ...trotz großem Nutzen Dies mögen ein paar belegte Einzelbeobachtungen veranschaulichen:
Wespen und Hornissen sind nicht agressiv. Wespenvölker gehen im Spätsommer zugrunde. nur die jeweiligen Königinnen suchen sich ein Winterquartier. Treten Wespen im Spätsommer in größerer Anzahl auf, hat das Volk seinen Höhepunkt meist bereits überschritten. Mit ein paar Verhaltenstipps können diese nützlichen Insekten fast immer auch in unserer unmittelbaren Nähe toleriert werden. Nur in Ausnahmefällen ist eine Nestumsiedlung oder gar eine Nestvernichtung durch einen Fachmann gerechtfertigt. Weitere Informationen |
2008-09 |
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Computerflachbildschirme: Energieverbrauch steigt mit der Auflösung |
EcoTopTen stellt Marktübersicht vor Kaum jemand entscheidet sich heute noch für einen Röhrenmonitor, wenn er einen neuen Bildschirm für seinen Computer sucht. Längst haben Flachbildschirme dieser Technik den Rang abgelaufen. Und das aus gutem Grund. Denn Flachbildschirme sind nicht nur Platz sparender und strahlungsärmer sondern verbrauchen auch rund zwei Drittel weniger Strom als Röhrenmonitore. Auch die Auswahl an besonders energiesparenden Modellen, die die Anforderungen des Labels Energy Star erfüllen, hat sich in den letzten zwei Jahren deutlich vergrößert. Es gibt kaum noch Modelle auf dem Markt, die die Grenzwerte nicht einhalten. Andererseits zeichnen sich darunter einige Geräte bereits durch besonders gute Energieverbrauchswerte aus. Daher bietet EcoTopTen jetzt eine Marktübersicht zu Flachbildschirmen, die die Grenzwerte des Energy Stars um mindestens 30 Prozent unterschreiten. Zwar werden die Anforderungen des Energy Stars an Computermonitore zurzeit überarbeitet und sind nach den aktuellen Vorschlägen auch sehr streng gesetzt, was das Öko-Institut begrüßt. „Aber die verschärften Grenzwerte treten voraussichtlich frühestens in einem Jahr in Kraft“, erläutert EcoTopTen-Projektleiterin Dr. Dietlinde Quack vom Öko-Institut. „Deshalb haben wir uns entschieden, unter den Guten schon jetzt die Besten zu empfehlen.“ Erfreulich: Auch dann noch ist die Auswahl mit insgesamt 67 Modellen sehr groß. Alle Geräte sind außerdem mit dem aktuellen TCO'03-Siegel zertifiziert, das weitere Mindestanforderungen an eine gute Bildqualität, geringere Strahlungswerte und die Recyclingfähigkeit garantiert. Der Trend hin zu größeren Bildschirmflächen wird kritisch bewertet. Mit der Größe des Bildschirms steigt in der Regel auch die Auflösung. Je mehr Bildpunkte jedoch durchleuchtet werden, desto größer ist auch der Energieverbrauch. Im Extremfall darf ein 22-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1920x1200 Pixeln nach den Kriterien des Energy Stars bis zu 65 Watt im On-Modus verbrauchen. Bei einer angenommenen täglichen Nutzung von drei Stunden im Betrieb, drei Stunden im Stand-by und 18 Stunden ausgeschaltet sind dies rund 80 Kilowattstunden im Jahr. Ein typischer EcoTopTen-19-Zoller mit einer Auflösung von 1280x1024 Pixeln kommt dagegen nur auf 37 Kilowattstunden. Das entspricht einer Einsparung von aktuell rund 9,40 Euro. Vom Kauf eines kleineren Modells mit niedrigerer Auflösung profitieren also die Umwelt und der eigene Geldbeutel. „Ein gutes Argument zu prüfen, ob man einen großen Bildschirm mit entsprechend hoher Auflösung tatsächlich benötigt“, findet die Expertin des Öko-Instituts. witere Informationen: EcoTopTen-Marktübersicht zu Flachbildschirmen |
2008-10 |
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Broschüre des Innenministeriums gibt wertvolle Spar-Tipps CO2-Emissionen und Flottenverbrauch sind Schlagworte in der aktuellen verkehrspolitischen Diskussion. Doch neben den veröffentlichten Normverbräuchen der Fahrzeuge spielt das eigene Fahrverhalten für den Spritverbrauch eine wichtige Rolle. Die Broschüre kann kostenlos als pdf-download (2,6 MB) über die Internetseite des Innenministeriums bezogen werden. =>Broschüre |
2008-12 |
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„Kein Stress beim Geschenkekauf“ rät die VERBRAUCHER INITIATIVE und hilft Verbrauchern, das besondere Geschenk zu finden. Dazu gehört auch, auf die ökologischen, sozialen und gesundheitlichen Eigenschaften des Geschenkes zu achten. Viele gut gemeinte Geschenke werden nie benutzt oder landen nach Weihnachten umgehend im Abfall. „Deshalb lohnt es sich, vorher zu überlegen, worüber sich der Beschenkte wirklich freut“, so Mareen Joachim von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Um bewusst zu schenken, brauchen Verbraucher keine übermenschlichen Kräfte. Es reicht schon der Blick auf die Internetseite der VERBRAUCHER INITIATIVE: Hier wird der Leser unter dem Motto "66 einfache Dinge, an Weihnachten die Welt zu retten" mit 66 einfachen Tipps zu einer nachhaltigen Weihnachtszeit inspiriert. Die 66 Tipps können als pdf-Datei hier heruntergeladen werden: =>66 Tipps |
2009-01 |
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Eigentlich sollten sie in keinem Garten fehlen: geeignete Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse. In unseren Städten und Dörfern fällt es diesen Tieren immer schwerer Nischen und Höhlen als Nistquartiere zu finden. In ausgebauten ehemaligen Schuppen sowie neuen oder renovierten Häusern fehlen die "Schlupflöcher" für den Nestbau oder den Rastplatz. Auch sind in Gärten und Parkanlagen ältere Bäume mit Höhlen oder Morschungen aus Sicherheitsgründen kaum noch anzutreffen. Abhilfe können hierbei künstliche Nisthilfen schaffen. Gartenfreunde wissen: ein einziges Meisenpaar mit den Nachkommen vertilgt pro Jahr etwa 70.000 (!) Raupen und rund 20 Millionen (!) Insekten. Ein vogelfreundlicher Garten lohnt sich also. Das Faltblatt "Vögel im Garten" gibt hilfreiche Tipps => mehr Infos |
2009-03 |
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Mehrweg ist auf dem Rückzug. Drei von vier Erfrischungsgetränken werden mittlerweile in Einwegflaschen verkauft, die zwar zurückgebracht, aber nicht wiederverwendet werden. Dabei weist das Mehrwegsystem eindeutige Vorteile auf in Puncto Umweltschutz sowie bei Geschmackstests.
Quelle: Bürgerinfo der UmweltBriefe 08-30.04.2009 |
2009-07 |
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| Raumklimageräte belasten Stromrechnung und Umwelt |
Umwelt- und Verbraucherschützer warnen vor stromfressenden Raumklimageräten - Klimageräte kosten bis zu 300 Euro Strom im Jahr - Der heiße Tipp: Lüften statt zahlen!
Raumklimageräte belasten die Haushaltskasse erheblich. Bis zu 300 Euro im Jahr kann ein Klimagerät die Stromkosten nach oben treiben - und die private Ökobilanz entsprechend verschlechtern. Insbesondere tragbare Kompakt-Klimageräte verbrauchen viel Energie für wenig Leistung. Da sie die warme Raumluft mit einem Schlauch durch das geöffnete Fenster leiten, sind sie ineffizient und leistungsschwach. Selbst ein Kompakt-Klimagerät der höchsten Effizienzklasse A benötigt daher 460 Kilowattstunden in den heißen Wochen, kostet den Verbraucher damit knapp 100 Euro im Jahr und belastet die private Ökobilanz mit 287 Kilogramm CO2. Das Bündnis energieeffizienz - jetzt! der führenden Umwelt- und Verbraucherschutzverbände rät daher den Verbrauchern, mobile Klimageräte nicht zu kaufen. Der effiziente Einsatz von Energie ist der Schlüssel für den Schutz von Klima und Rohstoffen. Weniger Energieverbrauch ist aber nicht nur mehr Klimaschutz, ein geringerer Verbrauch von Strom und Wärme entlastet auch entscheidend die Ausgaben - ob in Unternehmen oder in privaten Haushalten. Und viele kleine Effizienzsteigerungen führen zu den Veränderungen, die das Land gegen die Auswirkungen von wirtschaftlichen Krisen und Umweltveränderungen wappnen: Wenn Deutschland effizient beleuchtet würde, könnten drei Kraftwerke abgeschaltet werden. Doch Energiesparlampen sind nur ein Baustein für eine energieeffiziente Zukunft. Um die langjährigen Erfahrungen und das gesammelte Wissen von Umweltschutzverbänden, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzuführen, haben der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) mit dem Öko-Institut und dem Bundesarbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M) die Kampagne energieeffizienz - jetzt! gestartet. Gemeinsam im Ziel, arbeiten die Kampagnenmitglieder unabhängig voneinander an der umwelt- und klimaschonenden Nutzung von Energie in Haushalten und Unternehmen und tragen so gemeinsam zur gesamtgesellschaftlichen Anstrengung für mehr Energieeffizienz bei. Weitere Informationen unter http://www.energieeffizienz-jetzt.de/. Die vollständige BUND-Sortimentsanalyse finden Sie unter www.bund.net/klimageraete. (1) Ein typisches Kompaktgerät der Effizienzklasse A (Angabe Effizienzlabel* lt. BUND-Sortimentsanalyse) verbraucht 460 Kilowattstunden/Jahr und kostet bei einem durchschnittlichen Strompreis von 21,43 Cent/kWh damit 98,58 € (Quelle: BDEW Stand: 01/2008). Laut Umweltbundesamt entstehen durchschnittlich 624 Gramm CO2 pro Kilowattstunde. Somit betragen die jährlichen CO2 Emissionen eines Kompaktgeräts der Effizienzklass A 287,04 Kilogramm CO2/Jahr (Quelle: Umweltbundesamt, FG I 2.5., Stand: April 2009). |
2009-09 |
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Lebkuchen, Spielzeug, Kleidung und Schmuck unterm Tannenbaum sind typisch für das Weihnachtsfest zwischen Nordsee und Alpen. Dass diese Traditionen ohne den Handel mit Südasien nicht möglich wären, ist dabei nur wenigen bewusst. Dabei ist der Weg zu ganz besonderen Geschenken, von denen auch die Produzenten in Sri Lanka, Indien, Pakistan und Bangladesch etwas haben, häufig kürzer, als man denkt. "Ein Holztier zum Hinterherziehen begeistert die Kleinsten, größere Kinder freuen sich zum Beispiel über Musikinstrumente wie Rasseln, Trommeln und Pfeifen", so Laura Gross von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Dafür lohnt sich der Gang in den Weltladen oder das Stöbern in den Katalogen von Versandhändlern des Fairen Handels. Ihre Partner-Produzenten in Indien und Bangladesch garantieren den Herstellern neben gerechter Entlohnung auch medizinische Versorgung, Weiterbildung und demokratische Mitbestimmung. Zugleich können die Kunsthandwerker so traditionelle Techniken weitergeben und neue entwickeln. Für Sportbegeisterte wäre vielleicht ein Fifa-zertifizierter Fußball ein schönes Geschenk. Etwa 70 Prozent aller weltweit hergestellten Fußbälle stammen aus den Sportartikel-Firmen Pakistans. Dort werden sie in aufwändiger Handarbeit zusammengenäht. Eine dieser Firmen hat sich dem Fairen Handel verpflichtet. Neben guten Arbeitsbedingungen, medizinischer Versorgung und Weiterbildung erhalten die Näherinnen und Näher dadurch auch einen höheren Lohn für jeden Ball mit dem Fairtrade-Siegel. Ohne Kardamom, Zimt und Vanille sind Lebkuchen undenkbar, Pfeffer und Nelken würzen sicher Gans und Rotkohl. Diese und andere Gewürze stammen unter anderem aus Sri Lanka. Für den Fairen Handel werden sie dort unter ökologischen Bedingungen angebaut und sorgfältig von Hand verarbeitet. Den Kleinbauern sichert diese Partnerschaft ihren Lebensunterhalt in der Landwirtschaft und erlaubt ihnen, in die Bildung ihrer Kinder sowie in Gesundheits- und Altersvorsorge zu investieren. "Das Tor zur Welt liegt im Bad Dürrheimer Kurpark" weist der städtische Umweltbeauftragte Klaus-Peter Koch auf die Möglichkeit des fairen Einkaufs im Bad Dürrheimer Weltladen hin. Dort könne jeder beim Einkauf das Gute mit dem Nützlichen verbinden und das Motto "Global denken und lokal handeln" ganz praktisch verwirklichen rät Koch weiter. Der Weltladen KARIBUNI führt neben Nahrungsmitteln und dem Bad Dürrheimer Agenda-Kaffe "Solino" ein großes kunstgewerbliches Sortiment. Angebote und Öffnungszeiten finden Sie unter folgendem Link: -> KARIBUNI Mehr Informationen über die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen des Fairen Handels in Indien, Pakistan, Bangladesch und Sri Lanka sowie einen Überblick über Herausforderungen und Besonderheiten dieser fernen Region erhalten Sie im aktuellen Regionen-Special Südasien unter www.oeko-fair.de. Quelle: Pressemitteilung der Verbraucher Initiative e.V. vom 07.12.2009, ergänzt durch eigene Angaben |
2009-12 |
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Jeder weiß es: in Städten ist die Hälfte aller PKW-Fahrten kürzer als 5 Kilometer, kürzer als 10 Kilometer sind gar 80 Prozent aller Fahrten. In der Innenstadt ist man mit dem Fahrrad auf Strecken bis 3 Kilometer schneller am Ziel als mit jedem anderen Verkehrsmittel. Selbst auf Hauptverkehrsstraßen leiden Radfahrer wegen der besseren Luftzirkulation unter geringerer Abgasbelastung als Autofahrer bei geschlossenem Fenster. Beim Radeln verbrauchen Sie 4 Kalorien in der Minute, die körperliche Bewegung setzt Endorphine frei und die Stimmung steigt. Wann sind Sie das letzte Mal auf Ihrem Fahrrad gesessen? Fünf Radfahrtipps helfen beim umsatteln:
> Weitere Überzeugungsarbeit leistet die 20-seitige Broschüre Kurzstreckenfahrschule: Auszug aus: UmweltBriefe 08 vom 29.04.2010, bürgerinfo |
2010-04 |