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  Willkommen in Sunthausen

Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf den 17. Februar 895. In dieser Schenkungsurkunde vermacht König Arnulf seinem Kanzler Ernst aufgrund einer Fürsprache des Bischofs Wiching von Neitra das Dorf Sunthausen. Die Urkunde belegt eine enge Beziehung zum zwei Kilometer entfernten Tuningen. Die Reformation spaltete damals Sunthausen förmlich in zwei Teile. Schwere Schicksalsschläge bedeuteten die vier großen Brände 1797, 1896, 1908 und 1921 die den Ortskern, darunter Schule und Rathaus, schwer verwüsteten. Sunthausen, auf 705 m gelegen und 1972 nach Bad Dürrheim eingemeindet, bietet mit dem Sunthauser See, eine zwischen 1975 und 1981 als Freizeitgelände und Regenrückhaltebecken für die Köthach künstlich angelegte Wasserfläche, eine besondere Attraktion. 1987 eröffnete dort die Kurcampinganlage mit 300 Stellplätzen. 1995 feierte der ganze Ort mit einem großen Jubiläumsfest sein 1100-jähriges Bestehen.

Übersichtskarte der Orsteile

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