Ortsportrait Hochemmingen
Hochemmingen, der größte Stadtteil wird in einer Schenkungsurkunde, datiert aus dem Jahre 1113 erstmals erwähnt. Die ältesten Siedlungsreste und Funde stammen aus der Hallstattzeit (750-450 v.Chr.). Im 12. Jahrhundert überließ der Freiherr von Hochemmingen dem Kloster St. Blasien einen Fronhof. Durch Heirat kam dieser 1307 an die Grafen von Fürstenberg. Infolge der napoleonischen Kriege wurde das fürstlich-fürstenbergische Hochemmingen 1805 kurzzeitig württembergisch, später dann badisch. Das ehemals selbstständige Dorf wurde im Jahre 1971 eingemeindet. Im heute größten Teilort sind die Pfarrkirche St. Peter und Paul sowie der Fron-Vogtshofs des ehemaligen Klosters Amtenhausen sehenswert.
Einwohner: 1.432 (30.06.2010)
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Ortsvorsteher: Hr. Helmut Bertsche
Verwaltungsangestellte: Fr. Steiger
Ortsverwaltung:
Rathausplatz 1
Tel. und Fax: 07726/316
E-Mail: hochemmingen@ovbd.de
Öffnungszeiten:
Montag
09.45 bis 12.30 Uhr
Dienstag
16.30 bis 17.30 Uhr
Mittwoch
09.45 bis 12.30 Uhr
18.00 - 20.00 Uhr (Sprechstunde des Ortsvorstehers)
18.45 bis 20.15 Uhr
Donnerstag
08.15 bis 09.45 Uhr